Bandgeschichte

​

2012

Im Frühjahr 2012 gibt es nur zwei Gigs von BREAD&BUTTER in der 3er Besetzung. Die Band verordnet sich eine Auftrittspause zur inneren Einkehr und Neuorientierung. Man zieht sich in den neuen Proberaum im Quelle-Areal in Nürnberg zurück.

Die Legende besagt, dass - wie es der Zufall will - das Schicksal in Form des Pizzalieferanten Hans Günther Hupfer in den Probenraum schlurft. Auf die Frage des Sängers, ob er denn grad mal ein bisschen Gitarre spielen könne, antwortet er dann: drei, zur Not vier Akkorde würde er schon hinkriegen. Daraufhin wird er vom Pizzaofen weg zum neuen Gitarristen von BREAD&BUTTER verpflichtet und bastelt seitdem immer noch am fünften Akkord. Das kann natürlich dauern.

Und somit präsentiert die Band aktuell und brandneu ihren neuen und vierten Mann:

Den Gitarristen Hans Günther Hupfer, bekannt durch seine Zweitcombo „Friserski.Salon“. Er wird in Zukunft den Bandsound wieder komplettieren, er ist ein feiner Kerl und fortan nicht mehr wegzudenken.

Der erste gemeinsame Auftritt findet am 22. November 2012 im Erlanger Strohalm statt.

 

2011

Das neue Jahr beginnt mit den Aufnahmen zur neuen Album-Produktion von BREAD&BUTTER auf „Yggdrasil“,

dem Grundstück des Pfadfinder-Stamms Asgard in Erlangen. Die heimelige Atmosphäre des Blockhauses findet sich in der Produktion wieder: „Natur, Holz, Wärme, schlichte Behaglichkeit“ (wie die Presse urteilt). Der Rest der Aufnahmen entsteht über das Jahr verteilt in Christian Preißigs Media-dell-Arte-Studio.

Auch das Album-Cover, diesmal fotografiert und gestaltet von dem Grafiker Martin Brandt, ist wieder ein besonderes Highlight. Auch hier wird die wunderbare Atmosphäre des Pfadfindergrundstücks festgehalten. Leider ist das schöne Blockhaus inzwischen abgebrannt.

Das Album erscheint 25. September 2011 unter dem Titel „Songs from Yggdrasil“ und wird im Erlanger E-Werk bei einem großartigen Release-Konzert vorgestellt. Den Rest des Jahres gibt das Trio noch zwei weitere Konzerte.

 

2010 

Die Zusammenarbeit mit Annika Fuhrmann mündet in der Übernahme des Bookings von BREAD&BUTTER womit das folgende Jahr als das mit den meisten Auftritten bisher in die Bandhistorie eingeht. Die Musiker sind zu monatlichen Fest-Engagements in Bamberg, Ingolstadt und Schwabach unterwegs, finden dazwischen auch noch Zeit die Region Nürnberg regelmäßig zu bespielen oder mal einen Abstecher in die Stuttgarter Region zu unternehmen.

Außerdem beginnen Aufnahmen neuer Songs unter der Regie von Tonmeister Christian „Schlot“ Preißig. Es wird eine Maxi-CD mit dem Titel „Right Before Your Eyes“ auf dem eigenen Label veröffentlicht. Bei einem kleinen aber feinen Konzert zum Jahresende im ehrwürdigen Saal des Graffiti-Kinos zu Altdorf stellen Hannes, Frank und Wolfgang das neue (Mini-Maxi-) Werk vor.

 

2009 

Nachdem Peter Buttberg seinen Rückzug aus der Band und von den Bühnen der Welt verkündet hat, gibt es noch einige gemeinsame Auftritt in der Region. Das letzte Konzert von BREAD&BUTTER mit Peter findet am 19. Juni 2009 im Ratskeller in Herzogenaurach statt. Eine wunderbare gemeinsame Zeit geht zu Ende. Auch Peter bleibt der Band natürlich weiterhin freundschaftlich verbunden und hinterlässt den Jungs ja auch einige feine Kompositionsperlen. Sie wünschen ihm noch lang anhaltende Gesundheit, dass er seinHerz schont und seine Schweinegitarre zärtlich behandelt.

Wolfgang, Frank und Hannes haben sich zwischenzeitlich auf ihre Stärken besonnen und arbeiten ein neues Programm als Trio aus. Verstärkt kommt dabei Franks Kontrabass zum Einsatz, was den Songs durchaus mal eine jazzig-swingende Richtung gibt. Hannes verlegt sich jetzt öfters mal auf die E-Gitarre und so wird der Bandsound insgesamt vielfältiger und gleichzeitig transparenter.

Im gleichen Jahr erscheint Annika Fuhrmanns Buch über Singer, Songwriter und Gitarristen in der Region. Darin behandelt ein Kapitel eben jenen von BREAD&BUTTER: Hannes Welsner. Verschiedene Buchpräsentationen (u. a. im Fifty-Fifty-Theater in Erlangen) gebendem Trio Gelegenheit sein neues Programm vorzustellen und es kommt absolut gut an.

 

2008 

BREAD&BUTTER sind mit ihrem neuen Album wieder viel live unterwegs. Alle möglichen Radiostationen werden beschickt und siehe da, am 29 September geht ein Traum für die Band in Erfüllung: im Bayerischen Rundfunk läuft erstmalig der Song "Sad Mr. Seven" in Dagmar Golle´s Newcomer Show auf BR 3 und vorallem die Anmoderation lässt nichts zu wünschen übrig: „ und das was BREAD&BUTTER da abliefern klingt so amtlich, dass wir hier echt gestaunt haben.“Zum Jahresende gibt es allerdings noch eine schlechte Nachricht: Peter Buttberg kündigt an, dass er die Band aus gesundheitlichen Gründen mittelfristig verlassen will, bzw. aufhören muss. Einmal mehr stehen Wolfgang, Frank und Hannes vor einer Art Neuanfang.

 

2007 

Das neue Album von BREAD&BUTTER soll den Titel „Seven Fifty Nine“ tragen. Die Aufnahmen sind zu Jahresbeginn weitgehend abgeschlossen, nun beginnt die aufwendige Mission Impossible (O-Ton Produzent Dieter Roth). Das Abmischen zieht sich auch deshalb in die Länge, da inzwischen das Studio immer mal wieder durch eine andere Band belegt ist. 

 Mai 2007  wird das Foto für das CD-Booklet geschossen. An einem viel zu frühen Sonntag-Vormittag treffen sich die Musiker und Cover-Models an  einem einsamen Bahnhof in der Oberpfalz mit dem Fotographen René Carstanjen. Das aufwendige Fotoshooting liefert ein erstklassiges Booklet, welches durch seine Raffinesse und grafische Gestaltung eine gelungene Abrundung zur CD-Produktion darstellt. Idee und Konzept wurden übrigens von Rene Carstanjen zusammen mit Drummer Wolfgang März entwickelt, die grafische Umsetzung haben dann Christof Welsner und der Grafik-Designer Michael Geudner besorgt. Kurz darauf trifft die Band ein schwerer Schlag: Gitarrist Peter muss sich mit Verdacht auf Herzinfarkt einer schweren Operation unterziehen. Diese verläuft zum Glück erfolgreich, aber Peter benötigt natürlich eine längere Auszeit und Genesungsphase. Die angesetzten Auftritte müssen abgesagt werden, ein kleiner aber feiner CD-Prelistening-Gig im Raum 4 in Fürth wird zu dritt und unplugged bestritten. Zwischenzeitlich ist das neue Album endlich fertig gestellt. Im Oktober 2007 erscheint „Seven Fifty Nine“ und die Kritiker sind erstaunt, was für eine professionelle Produktion entstanden ist. Glücklicherweise hat sich auch Peter inzwischen wieder so weit erholt, dass die CD-Release-Auftritte in Nürnberg, Fürth, Erlangen und Altdorf zu großen Erfolgen werden.

 

2006 

BREAD&BUTTER etablieren sich als Quartett und bestreiten wieder jede Menge Auftritte. Dabei touren sie inzwischen auch Richtung Südbayern, spielen regelmäßig in der Oberpfalz und auch schon mal in Berlin. Im Spätsommer beginnen die Aufnahmen zum neuen Album bei Roth Recording in Kirchenrimbach bei Burghaslach. 12 neue Songs werden dort unter der Anleitung des erfahrenen Musikers und Produzenten Dieter Roth eingespielt.

 

2005

Die fünf Musiker begeben sich auf ein intensives Übungsseminar in den Steigerwald um neues Songmatrial einzuproben. Es ist geplant wieder mit Studioaufnahmen zu beginnen. Es kommt jedoch immer wieder zu musikalischen Differenzen. Die Spannungen innerhalb der Band enden mit dem Ausstieg von Volker Groß, der künftig eine Solokarriere einschlägt. Er bleibt der Band aber weiterhin freundschaftlich verbunden. Wolfgang, Frank, Peter und Hannes stehen vor einer Art Neuanfang.

 

2004 

BREAD&BUTTER haben inzwischen einen Namen in der Region. Die Band spielt auf verschiedenen Festivals, u. a. als Support Act von Fiddler´s Green beim Brombachsee Open Air und auf dem Nürnberger Bardentreffen. Der Auftritt auf dem Seebalder Platz vor der gewaltigen Kulisse der Sebaldus Kirche und vor zahlreichen Zuschauern wird für die Band ein Riesenerfolg.

​

2003 

Im Januar beginnen die Aufnahmen für das erste Album von BREAD&BUTTER im  Maxx Tonstudio in Fürth. Eingespielt werden 15 Songs. Im Sommer erscheint die CD unter dem Titel "Eat This" und wird bei zahlreichen Auftritten vorgestellt. Die Kritiken des Erstlingswerks in der Presse sind durchweg positiv bis euphorisch. Im Herbst nimmt die Band erfolgreich beim Rock & Pop Festival in Hamburg teil.

2002

Unter dem Namen BREAD&BUTTER bestreitet die Band viele kleine Auftritte im Raum Nürnberg und Umgebung. Wichtiger Meilenstein in dieser Zeit ist ein Auftritt als Support Act für die irische Band „Them“ (vormals Van Morrison) in der Altdorfer Stadthalle. Der Gig wird zum großen Erfolg und die gemeinsamen Eindrücke mit „Them“ finden sich später als Lyrics in dem Song „The show must go on“ wieder.

 

2001 

Die Jungs proben jetzt regelmäßig zu fünft in Volker´s Garage in Ernhofen bei Altdorf bei Nürnberg. Musikalisch beginnt eine gewisse Stilsuche, die aus dem unterschiedlichen Hintergrund der Bandmitglieder herrührt und sich in den gemeinsam arrangierten Songs niederschlägt („they sound like the fucking Doobies“, wie ein befreundeter amerikanischer Musiker anmerkt). Arbeitstitel des Haufen´s ist „Butterbread“, da man bald erste gemeinsame Auftritte organisiert bei denen die Gage sprichwörtlich aus dem besagten Butterbrot besteht. Im Color-Ton-Studio bei Hersbruck entstehen im gleichen Jahr erste Demo-Aufnahmen.

​

2002 

Unter dem Namen BREAD&BUTTER bestreitet die Band viele kleine Auftritte im Raum Nürnberg und Umgebung. Wichtiger Meilenstein in dieser Zeit ist ein Auftritt als Support Act für die irische Band „Them“ (vormals Van Morrison) in der Altdorfer Stadthalle. Der Gig wird zum großen Erfolg und die gemeinsamen Eindrücke mit „Them“ finden sich später als Lyrics in dem Song „The show must go on“ wieder.

 

2000  

Die Gitarristen beschließen, dass sie einen Bassisten brauchen. Der findet sich in Volker´s Bruder Frank Aberhan. Der Bassmann ist natürlich auch kein unbeschriebenes Blatt, hat eine fundierte musikalische Ausbildung am Konservatorium und jahrelange Tanzmucke-Erfahrung vorzuweisen. Im Sommer findet ein erster Auftritt bei einer Hochzeit (!) auf Schloss Rabenstein statt. Anwesend ist, auf Einladung von Peter auch ein gewisser Wolfgang März, ein junger und talentierter Drummer mit Erfahrung und Vorlieben für funkiges und alles was sonst noch groovt. Der Tag darf wohl als Geburtsstunde von BREAD&BUTTER betrachtet werden.

 

1999

 Irgendwann im Herbst dieses denkwürdigen Jahres treffen sich drei Gitarristen und Songschreiber in Volker´s legendärer Musik Garage: Hannes Welsner, früher Sänger und Frontmann bei Strange Days und Mitglied von v.o.c, musikalisch wohl der britischen Rockmusik verbunden („Birmingham, 3. Untergeschoss“), Peter Buttberg, Schweinegitarrist und Urgestein der schwarzen Soulszene („10 Jahre Ami-Clubs“) und Volker Groß, seines Zeichens ein Vertreter des amerikanischen Country und Westcoast (spielt beides). Die Herren beschnuppern sich und versuchen sich in der gemeinsamen Songschreibe. Erst mal ist alles ziemlich gitarren-lastig.